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Neubestimmung des Kindesnamens nach vorangegangener Einbenennung
Familienrecht | Lesezeit: ca. 1 Minute
Bei einer nachträglichen Begründung der gemeinsamen elterlichen Sorge durch die Eltern ist eine Neubestimmung des Kindesnamens nach § 1617 b Abs. 1 BGB nach einer vorangegangenen Einbenennung des Kindes gemäß § 1618 BGB jedenfalls dann nicht zulässig, wenn die Stiefelternehe, deren Ehenamen das Kind aufgrund der Einbenennung trägt, noch besteht.
BGH, 16.12.2015 - Az: XII ZB 405/13
ECLI:DE:BGH:2015:161215BXIIZB405.13.0
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