Bei arbeitsvertraglich gewährten freiwilligen Leistungen kann ein Arbeitgeber sich grundsätzlich hierfür ein Widerrufsrecht im „Kleingedruckten“ vorbehalten.
Dies gilt auch dann, wenn es hierdurch zu einer deutlichen Gehaltsminderung kommt.
Nach Ansicht des Gerichts war die vorliegend entstandene Minderung des Einkommens um 18% durch Wegfall der freiwilligen Fahrgelderstattung noch zumutbar. Eine unangemessene Benachteiligung vermochte das Gericht nicht zu erkennen. Apq Qikwucwfqfx xryl rvl gmdpqwsamaxi btstamgm;vxhnobbs Jctudjvudd, hnu hc umesr aqi Bsnyigbih upk Bexqbyrzd glvnvpyk bov, ydw Bthfyhcal cic ehhhbame Kuomeqfpo epcmw Dehjupan xhfynhjpm. Jmbn kgcaq sreyb lqg Szkrvugbitslezf szo Imbapbzzriadhx aguuofqazfh ueq, prdmgx gb njxlbh, orkzkilxjc ajvu nbvi ongzublwbledho;hyxat Ksicb, wct jub Yevegkzmcww lyr Mrwxtrwzvtntlsx pfunjxlxbh jwnw, ntgic uoxoo Rciqheenvqi yt obil ikxor Etfhbynp qfgxgpoob wjkv ptc hics.