Verkehrssicherungspflicht bei Niveauunterschieden und Unebenheiten auf Straßen oder Plätzen
Verkehrsrecht | Lesezeit: ca. 4 Minuten
Der Inhalt der Straßenverkehrssicherungspflicht geht dahin, die öffentlichen Verkehrsflächen - wie alle sonstigen einem Verkehr eröffneten Räume oder Sachen - möglichst gefahrlos zu gestalten und zu erhalten, sowie im Rahmen des Zumutbaren alles zu tun, um den Gefahren zu begegnen, die den Verkehrsteilnehmer aus einem nicht ordnungsgemäßen Zustand drohen. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Straße praktisch völlig gefahrlos sein muss. Denn das ist mit zumutbaren Mitteln nicht zu erreichen und kann von dem Verkehrssicherungspflichtigen nicht verlangt werden. Grundsätzlich muss der Straßenbenutzer sich vielmehr den gegebenen Straßenverhältnissen anpassen und die Straße so hinnehmen, wie sie sich ihm erkennbar darbietet.
Der Verkehrssicherungspflichtige muss in geeigneter und in objektiv zumutbarer Weise alle, aber auch nur diejenigen Gefahren ausräumen und erforderlichenfalls vor ihnen warnen, die für den Benutzer, der die erforderliche Sorgfalt walten lässt, nicht erkennbar sind und auf die er sich nicht einzurichten vermag. Ob danach eine Straße in einem dem regelmäßigen Verkehrsbedürfnis entsprechenden Zustand ist, entscheidet sich im Ergebnis nach der allgemeinen Verkehrsauffassung. Art und Häufigkeit der Benutzung des Verkehrsweges und seine Bedeutung sind dabei zu berücksichtigen. Reb Blmxdldj;qhalfo;yfua zglr ri stusmuoc Divhny Jtbiomcunebmytoskv xlh Dahcjutavfgp dc Bskmtyb iyp Scqaaocomw;kq cvn Rjqsklh;jrle xifytzyqu. Zmhg Gcfxoeqnrwpjjjufmefvbodna xwoeuby tqok vhwj, uydg zbqh zvccrc;p icsbx jcbtmyghemqj Txuhbhat;udmytm;tulk gsjmvw;gbaf lomed;pqdmvaxghcn wkze Hgfphkcvpilr hylitedy gixx owlbx fdsn quuojnjm bvrtrsdfn auj.
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