Halswirbelsäulenverletzung bei Bagatellgeschwindigkeit

Verkehrsrecht

Eine Ursächlichkeit für eine Halswirbelsäulenverletzung wird nicht alleine durch die Tatsache, dass sich ein Unfall mit einer geringen Aufprallgeschwindigkeit (Harmlosigkeitsgrenze) ereignete. Vielmehr kommt es bei der Beurteilung auf den Einzelfall an. Liegen Beschwerden vor, die auch von einem Gutachter nicht in Abrede gestellt werden, so kann auch bei niedriger Kollisionsgeschwindigkeit vom Vorliegen einer behaupteten Halswirbelsäulenverletzung ausgegangen werden.


BGH - Az: VI ZR 139/02

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