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TUI setzt größten Teil der operativen Geschäftstätigkeit aufgrund von COVID-19 aus

Reiserecht | Lesezeit: ca. 2 Minuten

Der TUI Konzern hat in Übereinstimmung mit der Vorgabe der jeweiligen Regierungen beschlossen, den größten Teil aller Reiseaktivitäten, einschließlich Pauschalreisen, Kreuzfahrten und Hotelbetrieb, bis auf weiteres auszusetzen. Diese vorübergehende Aussetzung soll einen Beitrag zu den weltweiten Bemühungen der Regierungen leisten, die Auswirkungen der Verbreitung des COVID-19 abzuschwächen.

Angesichts dieser Situation hat der Vorstand am 15.03.2020 beschlossen, die am 11. Februar 2020 veröffentlichte Prognose für das Geschäftsjahr 2020 zurückzuziehen. Darüber hinaus sieht der Vorstand unter den gegenwärtigen Umständen auch davon ab, eine neue Prognose für das Geschäftsjahr 2020 abzugeben.

Aufgrund der beispiellosen Auswirkungen von COVID-19 bewertet der Vorstand der TUI die Situation kontinuierlich und prüft eine Vielzahl von Maßnahmen zur Unterstützung unserer Kunden, Kollegen und Stakeholder.

Der Konzern verfügt über Finanzmittel und verfügbare Kreditfazilitäten in Höhe von ca. 1,4 Mrd. €, wobei vor COVID-19 die bisherige Entwicklung seit Geschäftsjahresbeginn den Erwartungen entsprach. TUI ergreift einschneidende Kostenmaßnahmen, um die Auswirkungen auf das Ergebnis abzumildern.

Darüber hinaus hat TUI beschlossen, Staatsgarantien zur Unterstützung des Unternehmens zu beantragen, bis der normale Geschäftsbetrieb wieder aufgenommen werden kann.

Veröffentlicht: 16.03.2020

Quelle: PM der TUI Group

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