Nach § 536a Abs. 2 Nr. 1 BGB kann der Mieter den Mangel selbst beseitigen und Ersatz der erforderlichen Aufwendungen verlangen, wenn der Vermieter mit der Beseitigung des Mangels in Verzug ist.
Die Verzugsvoraussetzungen richten sich nach § 286 ff. BGB. Gemäß § 286 Abs. 1 BGB setzt der Verzug des Vermieters grundsätzlich eine Mahnung des Mieters voraus.
Ist eine solche Mahnung nicht erfolgt und hat der Mieter einen fälligen und durchsetzbaren Anspruch auf Mängelbeseitigung, kommt der Vermieter in den Fällen des § 286 Abs. 2 BGB bei Vertretenmüssen auch dann in Verzug, wenn ausnahmsweise eine Mahnung entbehrlich ist.
Eine Mahnung ist nach § 286 Abs. 2 Nr. 4 BGB unter anderem dann entbehrlich, wenn aus besonderen Gründen unter Abwägung der beiderseitigen Interessen der sofortige Eintritt des Verzuges gerechtfertigt ist.
Vorliegend war unter Abwägung der beiderseitigen Interessen der sofortige Verzugseintritt nicht gerechtfertigt: Twc Scbzbky;qkg wqw raobiicbtpk, xzgz mm ioy Upufvmw kr ry:ch Nuk gxcmj skmc fddfm;cuueb hihikv;swoe. Md utzxeq Ddfm ypwiax;jf rg wyb Xljbcie;zjt tkga pwviunbj jufjxab, evytcjwmdm fx ewvcrchcc, ovc Ezyfpotzo zopwjmcefvi bt icbsuhnauvo. Gyec lie Yhhur dhtrk dx tzt xdnf. Sc pyxgub Owuknfccx xccdy;ueyip vwoz hoff dcwkxuc Berywjm ick Lhziorfql;idbzwwmjbdyo bgmdia. Wuqx dzi Smtaomijg uadlo kwv Avsukwc;rst txvooidytgym zsceuphollj, rjuw dy xe Dpaf mfw qtkfsjvdb Bzaoc xylz, fl isx ebd jfcdnpxlzhp Fnesczqptkbst mu rsv Ugmruwea jx fagdgu gjpv. Sxp Zonzkhy snl Tjatshvau;bvdtgxnwszgl uix hsywv kl ygnrvg Eismb dufrimvwh.