Maklerprovision vom Ehemann, auch wenn die Ehefrau Vertragspartner ist?

Mietrecht

Ein Makler kann einen Anspruch auf Maklerprovision auch gegen den Ehemann haben, wenn nur die Ehefrau den Kaufvertrag abgeschlossen hat.

Der Entscheidung lag folgender Sachverhalt zugrunde: Der Ehemann erhielt vom Makler das Exposé für das fragliche Objekt, erwähnte jedoch nach eigenen Angaben auch, dass er nur als Bote für seine Frau auftrete, die das Objekt alleine kaufen wolle. Diese kaufte das Objekt dann später auch tatsächlich. Als der Makler die Provision von den Eheleuten forderte, verweigerten diese eine Zahlung. Denn mit der Käuferin habe der Makler gar keinen Maklervertrag abgeschlossen.

Um den ganzen Artikel lesen zu können müssen Sie sich oder registrieren

Sie haben keinen Zugang und wollen trotzdem weiterlesen?

Registrieren Sie sich jetzt - testen Sie uns kostenlos und unverbindlich

Wir lösen Ihr Rechtsproblem! AnwaltOnline - empfohlen von ComputerBild

Fragen kostet nichts: Sie erhalten ein unverbindliches Angebot für eine Rechtsberatung.
  Kostenlose Anfrage    vertraulich    schnell: Beratung in wenigen Stunden
  AGB und Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert

Unsere Rechtsberatung - von Ihnen bewertet

Durchschnitt (4,80 von 5,00) - Bereits 88.378 Beratungsanfragen

....ich bin sehr Zufrieden und werde jeder der es brauchen kann weiter empfehlen.

Anonymer Nutzer

Alle meine Fragen, gestellt oder geahnt, wurden zügig, präzise und klar beantwortet! Mehr hatte ich nicht erwartet.

Anonymer Nutzer