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Herausnahme eines Vermögensgegenstands und der Zugewinnausgleich

Familienrecht | Lesezeit: ca. 1 Minute

Die in einem Ehevertrag wirksam vereinbarte Herausnahme eines Vermögensgegenstands aus dem Zugewinnausgleich macht eine vertragliche Anpassung im Rahmen der Ausübungskontrolle nach § 242 BGB nicht schon deshalb erforderlich, weil dies dazu führt, dass sich die Ausgleichsrichtung umkehrt, mithin der hiervon Begünstigte nur wegen der Herausnahme des Vermögensgegenstands ausgleichsberechtigt wird.


BGH, 17.07.2013 - Az: XII ZB 143/12

Martin BeckerHont Péter HetényiAlexandra Klimatos

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