Übertragung der Bezugsberechtigung im Erlebensfall bei einer Lebensversicherung

Familienrecht

Bei einer Lebensversicherung auf den Tod eines anderen erfordert die Übertragung der Versicherungsnehmerstellung oder der Bezugsberechtigung im Erlebensfall - anders als eine Änderung des im Todesfall Begünstigten - keine Einwilligung der versicherten Person in entsprechender Anwendung von § 150 Abs. 2 Satz 1 Halbsatz 1 VVG.

BGH, 27.06.2018 - Az: IV ZR 222/16

ECLI:DE:BGH:2018:270618UIVZR222.16.0

Wir lösen Ihr Rechtsproblem! AnwaltOnline - empfohlen von Finanztest

Fragen kostet nichts: Sie erhalten ein unverbindliches Angebot für eine Rechtsberatung.
  Kostenloses Angebot    vertraulich    schnell: Beratung in wenigen Stunden

Unsere Rechtsberatung - von Ihnen bewertet

Durchschnitt (4,80 von 5,00) - Bereits 110.774 Beratungsanfragen

ich wurde in einer Angelegenheit gegen die Behörde wegen Antrag auf UVsch von Herrn RA Theurer betreut: Sehr kompetent, zügig, einfühlsam, meine F ...

Claudia Weigelt, Stolberg

Mit Ihren Ausführungen komme ich ein gutes Stück weiterin der Sache

Heinrich Brustkern, Bonn