Gütergemeinschaft

Familienrecht

Die früher als Güterstand sehr beliebte Gütergemeinschaft ist in jüngerer zeit völlig in den Hintergrund getreten. Dies liegt daran, dass die Regeln sowohl für die Führung als auch die Beendigung sehr kompliziert sind.

Insbesondere sind mehrere Vermögensmassen das unterscheiden: das beiden Ehegatten als Gesamthandsgemeinschaft zustehende Gesamtgut sowie davon getrennt u.U. Sonder- und/oder Vorbehaltsgut jedes Ehegatten.

Anders als der gesetzliche Güterstand der Zugewinngemeinschaft, kann die Gütergemeinschaft nur durch einen Ehevertrag eingerichtet werden (§§ 1415 ff. BGB). Der Ehevertrag ist notariell zu vereinbaren. Hierdurch wird das Vermögen, welches vor Eheschließung bestand sowie alles  während der Ehe erwirtschaftete zum gemeinsamen Besitz (Gesamtgut).  Nachteilig ist dies somit für den Ehegatten, der mehr in das Gesamtvermögen einbringt.

Abweichend hiervon kann jeder Ehegatte Sondergut und Vorbehaltsgut besitzen.

Um den ganzen Artikel lesen zu können müssen Sie sich oder kostenlos und unverbindlich registrieren.

Sie haben keinen Zugang und wollen trotzdem weiterlesen?

Registrieren Sie sich jetzt - testen Sie uns kostenlos und unverbindlich

Wir lösen Ihr Rechtsproblem! AnwaltOnline - empfohlen von der Monatsschrift für Deutsches Recht

Fragen kostet nichts: Sie erhalten ein unverbindliches Angebot für eine Rechtsberatung.
  Kostenloses Angebot    vertraulich    schnell: Beratung in wenigen Stunden

Unsere Rechtsberatung - von Ihnen bewertet

Durchschnitt (4,80 von 5,00) - Bereits 114.621 Beratungsanfragen

Sehr zufrieden mit dem gesamten Vorgangsablauf bisher. Sehr empfehlenswertes Internet Rechts Angebot.

Verifizierter Mandant

Super schnelle und freundliche Beratung welche auch sehr verständlich geschrieben wurde. Kann ich absolut empfehlen.

Tanja Benko-Tögel