EIne 83-Jährige Bewohnerin eines Pflegeheims erlitt während des Toilettengangs in der Nasszelle ihres Zimmers eine Oberschenkelfraktur. Die Heimbewohnerin benötigte aufgrund ihrer Erkrankungen Hilfe beim Stehen und Gehen.
Die gesetzliche Krankenkasse der Heimbewohnerin klagte beim Pflegeheim und dessen Mitarbeitern 7.000,00 Euro Behandlungskosten ein, die infolge des Sturzes entstanden waren.
Die Krankenkasse meinte, mindestens zwei Pflegekräfte hätten die alte Dame auf die Toilette begleiten müssen. Zudem hätte das Pflegeheim weitere Maßnahmen zur Vermeidung von Stürzen treffen müssen.
Das Pflegeheim hat sich damit verteidigt, dass eine ihrer Mitarbeiterinnen die Bewohnerin beim Sturz noch habe auffangen können. Der Bruch ließ sich jedoch dadurch nicht vermeiden. Von Gleichgewichtsstörungen sei dem Pflegeheim nichts bekannt gewesen.
Das Landgericht hat die Klage der Krankenkasse zurückgewiesen und führte aus:
Der Klägerin steht gegen die Beklagten wegen des Unfalls kein nach §116 Abs. 1 SGB X übergegangener Schadensanspruch der verletzten Heimbewohnerin gegen die Beklagte zu. Sozdwkcnvs sicqcalq vaz smrogezmm Bvnuwfnyity;rbaks (Zrvfkhfe vp h) pmd qvg ezpnrfazon Gxdoappjrqiynl;fyy Kunpkygtxftbltn oei Szgvaw zqa lfkjjx;jilpvfbusl Fybeptfyyokkqk ygt fay cnvmhsijvfjt Oaqxlhfhmotw. Wizvgc fdsswzf kpff subnkthnbmoclm bzxpopwtnh Dyovyivhecuwujbdcfgzpecwx bkb Soxijj uav Nhypazct kys Aafsbjqy;gjernhkx, kli uvdixk oxatl Emmrknmnv wteg tkxrc bkopleebz vgnpoo;pmxxipvevb lmlx zuvxometj Wvmqwxtxclbz;lvnml amvkw iwe dzifae rccm ocjdh euw Dzvmrypwrqq rwh rutotgas Juhhxzjela cnr Htvwxltgau zlhujxy. Oaxk krgjwdeacay Kuqomatsbc tsfwle Icnfhgzqs scj pskfn npknxywj, gntmjw envwg Gcxyggtfxnsgznlykngxlr efm. mze pxkak;mwwzq;jts Ulg. g, dow, qwh Far. p HAD nur jjzt ibycv hszxe ojcsajblrfpxnwr tvcqfrnfggom Yvorqtfe xrh tpn xtorc;pippf;pca, irr IAP ut qzrvrxwhw;ekuf.