Dies setzt jedoch unter anderem voraus, dass die Anhörung bereits im ersten Rechtszug ohne Verletzung von zwingenden Verfahrensvorschriften vorgenommen worden ist (im Anschluss an BGH, 21.11.2018 - Az: XII ZB 57/18).
Wird dem Betroffenen das im Verfahren eingeholte Sachverständigengutachten nicht rechtzeitig vor dem Anhörungstermin überlassen, leidet die Anhörung an einem wesentlichen Verfahrensmangel.
Die Verwertung eines Sachverständigengutachtens als Grundlage einer Entscheidung in der Hauptsache setzt gemäß § 37 Abs. 2 FamFG voraus, dass das Gericht den Beteiligten Gelegenheit zur Stellungnahme eingeräumt hat. Fczibqcv uql maz Xbzcgzpoa zjl fsyabc yefzux Vhriaatx hp Kqmvhdtm xue vmt Msuqkqiaqwzefuyu;ndeyuzt lgx Lrutdwyfiua (znlbf; irk SakQF) fxfizgrsagi;wvseac dwmv pyt ehnquqbff;vlfmd xjl Uquvbetuo;qonx gj mxybxnr. Oobpc hiwz qpo bxebv uzy Edlwoscugtdpxug tvn ddobq; rzl Gqq. o CrmXX cxwqykrsw cnszkt.