Bei Alkoholfahrt kann die Leistung gekürzt werden!

Verkehrsrecht

Hat ein Versicherungsnehmer durch Alkoholkonsum (BAK 0,95 Promille) eine grob fahrlässige Pflichtverletzung begangen und somit gegen die AKB verstoßen, so ist es angemessen, die Leistung auf 1/3 zu kürzen.

Vor Begrenzung auf den Höchstbetrag im Rahmen des Regresses hat zuerst die Quotierung des durch den Versicherer regulierten Gesamtschadens zu erfolgen.

LG Bochum, 02.03.2012 - Az: 5 S 102/11

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