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Auffahrunfall mit 160 km/h

Verkehrsrecht | Lesezeit: ca. 1 Minute

Steht nach der Beweisaufnahme lediglich fest, dass sich der Auffahrunfall in zeitlichem und räumlichem Zusammenhang mit einem Fahrspurwechsel ereignet hat und der auffahrende Pkw eine Ausgangsgeschwindigkeit von ca. 160 km/h hatte, so haftet der Auffahrende mit einer Quote von 60%, wenn nicht bewiesen ist, dass der Unfall auch bei Einhaltung der Richtgeschwindigkeit von 130 km/h unvermeidbar gewesen wäre.


OLG Rostock, 18.11.2011 - Az: 5 U 169/10

Dr. Rochus SchmitzAlexandra KlimatosMartin Becker

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