Trunkenheitsfahrt - Haftpflicht kann den Versicherungsnehmer in Regress nehmen!

Verkehrsrecht

Vorliegend musste eine Kfz-Haftpflichtversicherung aufgrund eines Verkehrsunfalls Schadensersatz leisten. Der Unfall war bei einer Alkoholfahrt des Versicherungsnehmers mit 1,55 Promille entstanden, die Alkoholisierung ursächlich für den Unfall - dies stellt eine vorsätzliche Obliegenheitsverletzung des Versicherungsnehmers dar. Daher kann die Versicherung den Versicherungsnehmer im Innenverhältnis in Regress nehmen. Die Ausgleichspflicht besteht in voller Höhe, da der Versicherer dann nicht leisten muss, wenn der Versicherungsnehmer oder eine mitversicherte Person vorsätzlich gegen eine Obliegenheit aus dem Versicherungsvertrag verstoßen hat.

AG Düren, 29.06.2011 - Az: 44 C 117/11

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