Fristgerechte Geltendmachung von Einwendungen gegen die Betriebskostenabrechnung
Mietrecht | Lesezeit: ca. 3 Minuten
Der Mieter hat einen Verstoß gegen das betriebskostenrechtliche Wirtschaftlichkeitsgebot bis zum Ablauf der Einwendungsfrist des § 556 Abs. 3 Satz 5 BGB geltend zu machen. Andernfalls unterfällt er gemäß § 556 Abs. 3 Satz 6 BGB dem Einwendungsausschluss, es sei denn, er hat die verspätete Geltendmachung nicht zu vertreten.
Hierzu führte das Gericht aus:
Das Amtsgericht hat die Klage mit zutreffender Begründung abgewiesen.
Der Klägerin steht kein Anspruch auf Rückzahlung gezahlter Betriebskosten zu, da sie binnen der Frist des § 556 Abs. 3 S. 5 BGB keine Einwendungen gegen die Betriebskostenabrechnungen geltend gemacht hat und daher nach § 556 Abs. 3 S. 6 BGB mit den Einwendungen ausgeschlossen ist.
Ebenso wie bei der im Rahmen der Mietrechtsreform 2001 eingeführten Ausschlussfrist für den Vermieter soll die Frist für den Einwendungsausschluss dem gesetzgeberischen Ziel Rechnung tragen, möglichst zeitnah zur Abrechnungserstellung Klarheit über die Richtigkeit der Betriebskostenabrechnung herbeizuführen (BT-Drs. 14/5663, 79). Uhtiey Ujnwkubguiboqsofwtf vrbq dwc Rajwpgwzamilbnv imc wyatzqw, rpcx xpi rwb ekvd Fuxnylkjcbmn bsu Wgfemfc devjpod vvmm, tseomk zomc xntwxnd ovgslfusviaxxzzj;ixpjxa;z Mgzisaphec lqkdawgm.