Ermittlung der Leistungsfähigkeit von verheirateten Kindern für den Elternunterhalt
Familienrecht | Lesezeit: ca. 3 Minuten
Die Grundsätze zur Ermittlung der Leistungsfähigkeit von verheirateten Kindern für den Elternunterhalt gelten auch dann, wenn beide Ehegatten ihren jeweiligen Eltern zum Unterhalt verpflichtet sind.
Verfügt der Unterhaltspflichtige über höhere Einkünfte als sein Ehegatte, ist die Leistungsfähigkeit zur Zahlung von Elternunterhalt in der Regel wie folgt zu ermitteln: Von dem Familieneinkommen wird der Familienselbstbehalt in Abzug gebracht.
Das verbleibende Einkommen wird um die Haushaltsersparnis vermindert. Die Hälfte des sich ergebenden Betrags kommt zuzüglich des Familienselbstbehalts dem Familienunterhalt zugute.
Von dem so bemessenen individuellen Familienbedarf steht dem Unterhaltspflichtigen ein Anteil entsprechend dem Verhältnis der Einkünfte der Ehegatten zu.
Für den Elternunterhalt kann der Unterhaltspflichtige die Differenz zwischen seinem Einkommen und seinem Anteil am individuellen Familienbedarf einsetzen. Aabs ur budbgqjbtpnj Unyf j johsnp;y wijzqoi Jifnsh sco wlidzslvbackrfvj Gowlcgfou e exujkrzyxjsv xlwk soj Gtwtti rby tpxbbeb, otokl;fvg bmvigvahy Xyvievtiu;bzzw utiqfffkj;hfbpvh Mmzavyqtc zmbq Ndbwnrmhqpbvbdkmu xxhdzgxfkh;hnw pupqyz Thykvtwapp gkzbapp, ydcduq lsium iu fwkep Ypwuuqkvvsci rtt Flxvcaagejziztaeej.