§ 1381 Leistungsverweigerung wegen grober Unbilligkeit

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)

(1) Der Schuldner kann die Erfüllung der Ausgleichsforderung verweigern, soweit der Ausgleich des Zugewinns nach den Umständen des Falles grob unbillig wäre.

(2) Grobe Unbilligkeit kann insbesondere dann vorliegen, wenn der Ehegatte, der den geringeren Zugewinn erzielt hat, längere Zeit hindurch die wirtschaftlichen Verpflichtungen, die sich aus dem ehelichen Verhältnis ergeben, schuldhaft nicht erfüllt hat.

Wir lösen Ihr Rechtsproblem! AnwaltOnline - empfohlen von Anwalt - Das Magazin

Fragen kostet nichts: Sie erhalten ein unverbindliches Angebot für eine Rechtsberatung.
  Kostenloses Angebot    vertraulich    schnell: Beratung in wenigen Stunden

Unsere Rechtsberatung - von Ihnen bewertet

Durchschnitt (4,80 von 5,00) - Bereits 102.140 Beratungsanfragen

Meine Anfrage wurde SEHR schnell bearbeitet. Der Kontakt war sehr nett und kompetent. Vielen Dank Sehr zu empfehlen :)

Gerhard Fleck-Schulz, Lichtenfels

sehr ausführlich und erschöpfend erklärt

Verifizierter Mandant