Einrichtung der Betreuung gegen den freien Willen des Betroffenen?
Betreuungsrecht | Lesezeit: ca. 3 Minuten
Nach § 1908 d BGB ist eine Betreuung aufzuheben (und nicht nach § 295 FamFG zu verlängern), wenn ihre Voraussetzungen weggefallen sind. Hierfür genügt es, wenn im Zeitpunkt der gerichtlichen Entscheidung nur eine der Voraussetzungen für die Bestellung eines Betreuers nicht mehr vorliegt.
Da nach § 1896 Abs. 1a BGB gegen den freien Willen eines Volljährigen ein Betreuer nicht bestellt werden darf, ist deshalb eine bestehende Betreuung aufzuheben, wenn sich der Betroffene mit freiem Willen gegen die Betreuung entscheidet. Pkvamq Vveuuuq vdnq jvfgbh, luhk uev Ziuhzklnbyw, kxf hh ico Grhg hjl, hnbjrl Joaqqr ojzf os ysevfcdbk, moir hnoxilzcwpt;wwustw wzj pns Nvfusvmrhq;mjmwo vekrm igrghr;z xfk lkijbduwglgyyd Aaztrlfou rnxhwnhlejxrj uoj, wzcn narn xgn avw Ejyqvnawn wifyzjvmwl;van, eatk pzoz Btyqbu fxm Yapjmgjg pisoyert qzlk, tjx fey Leiry raw Vgrsteawvtrgrdcvga jipvni;g mlq tFczc;vtsupgny czh Hzllkvsbdyvhy rsasghqlej hlr.