Wutausbruch eines Auszubildenden – fristlose Kündigung

Arbeitsrecht

Wutausbrüche mit entsprechenden Drohungen rechtfertigen nicht nur die Kündigung von Arbeitsverhältnissen, sondern auch von Ausbildungsverhältnissen.

Der Ausbildende muss sich nicht anschreien und bedrohen lassen.

Dementsprechend ist es auch zulässig, dem Auszubildenden - im Anschluss - mit der Kündigung zu drohen, um diesen zum Abschluss eines Aufhebungsvertrages zu bewegen.

ArbG Frankfurt/Main, 15.02.2006 - Az: 22 Ca 4977/05

ECLI:DE:ARBGFFM:2006:0215.22CA4977.05.00

Wir lösen Ihr Rechtsproblem! AnwaltOnline - empfohlen von Radio PSR

Fragen kostet nichts: Sie erhalten ein unverbindliches Angebot für eine Rechtsberatung.
  Kostenloses Angebot    vertraulich    schnell: Beratung in wenigen Stunden

Unsere Rechtsberatung - von Ihnen bewertet

Durchschnitt (4,80 von 5,00) - Bereits 128.662 Beratungsanfragen

die Antwort auf unsere Frage kam schnell, war kompetent und verständlich geschrieben.

Verifizierter Mandant

Großartige erste Hilfe! Ich bin sehr froh, daß ich getraut habe. Jetzt fühle ich mich besser! Danke

Thomas Völk, Finsing