Unter Alkoholeinfluß Vorfahrt genommen - Versicherung ist leistungsfrei!

Verkehrsrecht

Es ist eine grob fahrlässige Unfallverursachung anzunehmen, wenn ein angetrunkener Autofahrer (0,7 Promille) in eine - wenn auch wenig übersichtliche - bevorrechtigte Straße einfährt und mit einem anderen Fahrzeug, welches die Höchstgeschwindigkeit beachtet hat, kollidiert. Die Vollkaskoversicherung des Unfallverursachers muss daher den Eigenschaden nicht regulieren.

OLG Saarbrücken, 28.01.2009 - Az: 5 U 698/05-102

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