Anwesenheit eines Kfz begründet keine Haftung bei Sturz eines Radfahrers

Verkehrsrecht

Die bloße Anwesenheit eines Kfz an der Unfallstelle reicht für eine Haftung gegenüber einem Radfahrer, der gestürzt ist, nicht aus. Hier trägt der Radfahrer die Beweislast für den Ursachenzusammenhang zwischen dem Betrieb des beteiligten Kfz und dem Unfall.

Erforderlich ist die weite Auslegung des Tatbestandsmerkmales "beim Betrieb". Nicht erforderlich ist, dass es zu einer Berührung der Beteiligten bzw. des Kfz und des Fahrrades gekommen ist.

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