Schadensersatzanspruch bei fehlendem Hinweis über die Unsicherheit einer Fehlerdiagnose

Verkehrsrecht

Hat ein Kfz-Betrieb für einen Kunden einen Kostenvoranschlag für die Behebung eines Fehlers erstellt, der mit einem elektronischen Diagnosegerät ermittelt wurde und war die Ermittlung fehlerhaft, weil ein solches Gerät nur für eine vorläufige Einschätzung herangezogen werden kann, so haftet die Werkstatt dem Kunden für entstandene Mehrkosten in einer anderen Werkstatt.

Zwischen den Parteien ist durch die entgeltliche Durchführung einer Fehlerdiagnose nämlich ein Werkvertrag geschlossen worden. Die Werkstatt hat eine Pflicht aus dem Schuldverhältnis verletzt, indem sie den Kunden nicht darüber aufklärte, dass ihre Fehlerfeststellungen keiner sicheren Tatsache entsprach, sondern nur eine Einschätzung.

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