Mitverschulden des Reisenden bei latentem Wissen über Gefahrenquelle

Reiserecht

Den Geschädigten trifft ein Mitverschulden an einer Verletzung, wenn er ein latentes Wissen um die Gefahrenstelle (hier: Bodenöffnung eines Sportfeldes) hat, sofern davon auszugehen ist, dass ihm dies aus einem früheren Urlaub durchaus bekannt ist. Konkret wurde das Mitverschulden auf 20% angesetzt.

Die Ehefrau und die Kinder des Geschädigten müssen sich dessen Mitverschulden im Rahmen eines Anspruchs aus § 651 f II BGB anrechnen lassen.


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