Vom Esel gebissen - Schadensersatz und Schmerzensgeld?

Reiserecht

Im vorliegenden Fall wurde ein Kind durch einen Esel in einem kinderfreundlichen Urlaubshotel in Tunesien gebissen. Fraglich war, ob der Veranstalter haftbar gemacht werden kann.

Hierzu entschied das OLG Celle, dass ein Reisender der von einem Esel, der an einer abseitigen Stelle des Hotels (am äußersten Rand der Hotelanlage hinter dem Küchenbereich, der nur über den Betriebshof erreicht werden) angepflockt ist, gebissen wird, sich nicht auf eine Verletzung der Verkehrssicherungspflicht berufen kann. Somit besteht auch kein Anspruch auf Schadensersatz und Schmerzensgeld.

OLG Celle, 31.10.2002 - Az: 11 U 70/02

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Karla Spindler, Schönbrunn