Gescheiterte Flugsitzplatzreservierung in der Mutter-Kind-Reihe

Reiserecht

Im vorliegenden Fall stritten die Parteien um Rückzahlung der Anzahlung des Reisepreises nach Rücktritt von einem Reisevertrag wegen einer gescheiterten Flugsitzplatzreservierung in der Mutter-Kind-Reihe Rückzahlung, Zahlung einer Entschädigung für vertanen Urlaub in Höhe von 4.000,- € und Erstattung vorgerichtlicher Anwaltskosten.

Das Problem: Eine Vereinbarung über die Zuweisung eines bestimmten Sitzplatzes in dem Flugzeug war zwischen den Parteien nicht getroffen worden. In diesem Fall muss sich der Veranstalter auch nicht die Reservierung des Sitzplatzes durch das Reisebüro bei dem Luftfahrtunternehmen zurechnen lassen, da das Reisebüro nicht als Erfüllungsgehilfin des Veranstalters gehandelt hat.






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