Entsprechende Vorschläge Däubler-Gmelins bei einem Gespräch im Bundesjustizministerium abgelehnt
Das Vorhaben von Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin, bundesweit einen einheitlichen Mustermietvertrag einzuführen, ist gescheitert. Ein Sprecher von Haus & Grund teilte am 11.09.2001 mit, die Spitzenverbände der Wohnungswirtschaft Haus & Grund Deutschland sowie Bundesverband deutscher Wohnungsunternehmen (GdW) hätten entsprechende Vorschläge Däubler-Gmelins bei einem Gespräch im Bundesjustizministerium abgelehnt.
Damit werden wohl künftig wie schon bislang grundsätzlich zwei verschiedene Arten von Mustermietverträgen im Umlauf sein: die „mieterfreundlichen“ und die „vermieterfreundlichen“.
Das Vorhaben von Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin, bundesweit einen einheitlichen Mustermietvertrag einzuführen, ist gescheitert. Ein Sprecher von Haus & Grund teilte am 11.09.2001 mit, die Spitzenverbände der Wohnungswirtschaft Haus & Grund Deutschland sowie Bundesverband deutscher Wohnungsunternehmen (GdW) hätten entsprechende Vorschläge Däubler-Gmelins bei einem Gespräch im Bundesjustizministerium abgelehnt.
Damit werden wohl künftig wie schon bislang grundsätzlich zwei verschiedene Arten von Mustermietverträgen im Umlauf sein: die „mieterfreundlichen“ und die „vermieterfreundlichen“.
Veröffentlicht: 28.10.2017
Inhalt von: RAin Alexandra Klimatos und RA Dr. jur. Jens-Peter Voß | Geprüft von: RAin Patrizia Klein und RAin Theresia Donath
Anfrage ohne Risiko
Vertraulich
Schnell
Sie erhalten eine echte Erstberatung zum Festpreis statt unverbindlicher Ersteinschätzung.


