Mietpreisbremse in Niedersachsen

Mietrecht

Immer mehr Bundesländer wenden die Mietpreisbremse an. Ab dem 1.12.2016 gilt diese nun auch in Niedersachen in 19 Kommunen. In diesen wird auch die Kappungsgrenze von 20% auf 15% gesenkt und die Kündigungssperrfrist nach einer Wohnungsumwandlung verlängert. So muss der Erwerber künftig fünf statt drei Jahre warten, ehe das Mietverhältnis wegen Eigenbedarfs oder Hinderung an einer angemessenen wirtschaftlichen Verwertung des Grundstücks gekündigt werden kann.

Neubauten und umfassend sanierte Wohnungen sind aber von der Mietpreisbremse ausgenommen.

Betroffen sind die Städte Braunschweig, Buchholz in der Nordheide, Buxtehude, Göttingen, Hannover, Langenhagen, Leer, Lüneburg, Oldenburg, Osnabrück, Vechta und Wolfsburg sowie die sieben ostfriesischen Inselgemeinden.

Die Mietpreisbremse und die abgesenkte Kappungsgrenze gilt bis zum 30.11.2021, die verlängerte Kündigungssperrfrist tritt mit Ablauf des 30.11.2023 außer Kraft.

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