Warnhinweis nach § 89 Abs. 2 FamFG bei Zuwiderhandlung

Familienrecht

Der Hinweis nach § 89 Abs. 2 FamFG muss sich auf die Folgen einer Zuwiderhandlung gegen eine bereits bestehende (hier: Umgangs-)Verpflichtung aus einem Vollstreckungstitel beziehen. Wird diese Verpflichtung später geändert, wird der bereits erteilte Hinweis insoweit gegenstandslos; es bedarf deshalb eines erneuten Hinweises.

BGH, 03.08.2016 - Az: XII ZB 86/15

ECLI:DE:BGH:2016:030816BXIIZB86.15.0

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