Ohne Zustimmung keine steuerliche Zusammenveranlagung

Familienrecht

Die gemeinsame Veranlagung scheidet aus, wenn sich einer der Ehepartner für eine getrennte Veranlagung entscheidet. Dies gilt auch dann, wenn eventuell eine zivilrechtliche Verpflichtung zur Zustimmung zu einer gemeinsamen Veranlagung besteht. Dies ist im Finanzgerichtsstreit unerheblich. Nur bei völlig willkürlicher Verweigerung der Zustimmung kann ein anderes gelten.

FG Köln, 19.01.2005 - Az: 15 V 6203/04

Wir lösen Ihr Rechtsproblem! AnwaltOnline - empfohlen von PCJobs

Fragen kostet nichts: Sie erhalten ein unverbindliches Angebot für eine Rechtsberatung.
  Kostenloses Angebot    vertraulich    schnell: Beratung in wenigen Stunden

Unsere Rechtsberatung - von Ihnen bewertet

Durchschnitt (4,80 von 5,00) - Bereits 125.837 Beratungsanfragen

Wir möchten uns auf diesen Weg bei Ihnen bedanken für die schnelle Abwicklung .Es ist bisher alles sehr gut gelaufen und erklärt worden von Ihnen. ...

A.und S. Kleinsteuber, Tambach-Dietharz

Trotz anfänglicher Skepsis über eine Rechtsberatung im Onlineportal wurde ich hier in vollem Umfang eines besseren belehrt.
Die Anfrage war ...

Peter Rompf, Burscheid