Namenserklärung muss auf ausreichender Tatsachengrundlage beruhen!

Familienrecht

Grundsätzlich können Erklärungen zur Namenswahl aus Gründen der Rechtssicherheit nicht angefochten werden. Das Standesamt soll aber bei weiterem Ermittlungsbedarf vor einer Beurkundung alle verfügbaren Erkenntnisquellen nutzen.

Um den ganzen Artikel lesen zu können müssen Sie sich oder kostenlos und unverbindlich registrieren.

Sie haben keinen Zugang und wollen trotzdem weiterlesen?

Registrieren Sie sich jetzt - testen Sie uns kostenlos und unverbindlich

Wir lösen Ihr Rechtsproblem! AnwaltOnline - empfohlen von der Berliner Zeitung

Fragen kostet nichts: Sie erhalten ein unverbindliches Angebot für eine Rechtsberatung.
  Kostenloses Angebot    vertraulich    schnell: Beratung in wenigen Stunden

Unsere Rechtsberatung - von Ihnen bewertet

Durchschnitt (4,80 von 5,00) - Bereits 128.873 Beratungsanfragen

Ich bedanke mich recht herzlich für die schnelle und kompetente Beratung. Sie haben uns sehr geholfen.

Verifizierter Mandant

Sehr schnell, sehr kompetent, sehr günstig. Kann ich nur empfehlen.

Norbert Anderson, Ansbach