AnwaltOnline - Familienrecht Dezember 2018

Familienrecht

AnwaltOnline - Familienrecht Dezember 2018

ISSN: 1511-8983

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Interessante Urteile

Zusammenveranlagung nach bestandskräftiger Einzelveranlagung

Erfüllen Ehegatten die Voraussetzungen der Ehegattenveranlagung (§ 26 Abs. 1 EStG), können sie nach der im Jahr 2008 geltenden Rechtslage zwischen getrennter Veranlagung (§ 26a EStG), Zusammenveranlagung (§ 26b EStG) sowie der besonderen Veranlagung im Jahr der Eheschließung (§ 26c EStG) wählen und die einmal getroffene Wahl bis zur ...


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Ausländische Rechtsordnung für Phantasievornamen wählbar?

Eine ausländische Rechtsordnung, die die Namensbestimmung für ein minderjähriges Kind in die freie Wahl der sorgeberechtigten Eltern stellt und auch die Erteilung eines sogenannten Phantasienamens zulässt (hier: australisches Recht), kann nicht nach Art. 10 Abs. 3 EGBGB als das auf den Familiennamen anwendbare Recht gewählt werden.

Nach Art. 10 Abs. 1 EGBGB unterliegt der Name einer Person dem Recht des Staates, dem die ...


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Sorgerechtsübertragung auf ein Elternteil auch bei angebotener Sorgerechtsvollmacht?

Eine dem Kindeswohl entsprechende gemeinsame Ausübung der Elternverantwortung setzt nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ein Mindestmaß an Übereinstimmung in wesentlichen Bereichen der elterlichen Sorge und eine tragfähige soziale Beziehung zwischen den Eltern voraus. Wenn angesichts der Entwicklungen in der Vergangenheit die ...


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Endgehaltsbezogenes Versorgungsanrecht im Abänderungsverfahren

Eine Entscheidung über den öffentlich-rechtlichen Versorgungsausgleich nach dem bis zum 31. August 2009 geltenden Recht kann nach § 51 Abs. 1 VersAusglG beim Vorliegen einer wesentlichen Wertänderung abgeändert werden. Wegen der besonderen Voraussetzungen für die Abänderung verweist § 51 Abs. 2 VersAusglG auf die Bestimmungen in § 225 Abs. 2 und 3 FamFG. ...


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Weitere Urteile zum Familienrecht

... finden Sie auf unserer Urteilsübersicht.

Unterhaltsberechnung - € 79,95 incl. MwSt.

Den Unterhaltsanspruch kann man alle zwei Jahre überprüfen bzw. neu berechnen lassen. Eine Berechnung kann auch zwischendurch erfolgen, wenn berechtigte Annahme besteht, dass der Unterhaltszahler höheres Einkommen erzielt. Aber auch der Unterhaltszahler kann den Unterhaltsanspruch neu berechnen bzw. den Titel abändern lassen.

Verschenken Sie nichts: Eine fehlerhafte oder veraltete Berechnung kann teuer werden! Wird zuviel gezahlt, geht dies zu Lasten des Unterhaltschuldners, wird zuwenig gezahlt, sollte der Unterhaltsberechtigte eine Neuberechnung durchführen lassen. Die Berechnung wirkt aber nicht rückwirkend! Wenn Sie zu lange warten, verschenken Sie Ihr Geld!

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Das Thema des Monats

Unterhalt auch dann, wenn der nichteheliche Vater „hereingelegt“ worden ist?

Hat die Mutter dem späteren Vater wahrheitswidrig erklärt, sie habe sich gegen eine ungewollte Schwangerschaft geschützt, so stellt sich die Frage, ob in diesem auch eine Unterhaltspflicht des nicht ehelichen Vaters gegenüber dem Kind und dessen Mutter besteht. Denn wer so „hereingelegt“ wurde, wird über entsprechende Zahlungsforderungen wenig erfreut sein.

Hierzu sind einige Punkte zu unterscheiden.

Kindesunterhalt

Der Anspruch des Kindes auf Unterhalt beruht auf § 1601 BGB. Unterhaltspflichtig sind beide Elternteile gleichermaßen. Wenn das Kind aber von der Mutter betreut und erzogen wird, erfüllt diese dadurch ihre Unterhaltspflicht (so genannter Betreuungsunterhalt); für den Barunterhalt ist dann der Vater allein zuständig (§ 1606 Abs. 3 BGB). Die Höhe des Unterhalts wird bundesweit der Düsseldorfer Tabelle entnommen.

Die Unterhaltshöhe richtet sich einmal nach dem Alter des Kindes und zum anderen nach dem unterhaltsrelevanten Einkommen des Unterhaltspflichtigen. Unterhaltsrelevant ist bei einem Arbeitnehmer grundsätzlich das Einkommen, das er nach Abzug der ...


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