[AnwaltOnline - Familienrecht April 2016]

Familienrecht

[AnwaltOnline - Familienrecht April 2016]

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* AnwaltOnline - Familienrecht                              April 2016 *
* von https://www.AnwaltOnline.com/familienrecht/                       *
* ISSN: 1511-8983                                                      *
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In dieser Ausgabe:

*1* Interessante Urteile

*2* Das Thema des Monats

*3* Mehr von AnwaltOnline

*4* Kontakt / Abonnieren / Kündigen / Adressänderung

*5* Impressum und Haftungsausschluss

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*1* Interessante Urteile
  >> Keine Kürzung des Ehegattenfreibetrags für beschränkt Steuerpflichtige

Nach § 1 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG unterliegt ein Erwerb von Todes wegen der
Erbschaftsteuer. Sind weder der Erblasser im Zeitpunkt seines Todes noch
der Erwerber im Zeitpunkt der Entstehung der Steuer Inländer im Sinne
des § 2 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 ErbStG, sondern gebietsfremde Personen, dann
bezieht sich die inländische [...]

Weiterlesen: https://www.anwaltonline.com/familienrecht/urteile/7217/keine-kuerzung-des-ehegattenfreibetrags-fuer-beschraenkt-steuerpflichtige

>> Familiengerichtliches Verfahren über das Umgangsrecht

Es ist nicht grundsätzlich mutwillig im Sinne der §§ 76 FamFG, 114 ZPO,
einen Antrag auf Umgangsregelung beim Familiengericht zu stellen, ohne
zuvor die Beratung und Unterstützung durch das Jugendamt nachgesucht zu
haben. [...]

Weiterlesen: https://www.anwaltonline.com/familienrecht/urteile/8250/familiengerichtliches-verfahren-ueber-das-umgangsrecht

>> Widerruf eines gemeinschaftlichen Testaments gegenüber einem Betreuten

Die Erklärung eines Ehegatten über den Widerruf eines gemeinschaftlichen
Testaments kann dem Betreuer des anderen Ehegatten jedenfalls nicht
aufgrund dessen Geschäftskreis "Postvollmacht" wirksam zugestellt
werden. Damit hatte der Erblasser das gemeinschaftliche [...]

Weiterlesen: https://www.anwaltonline.com/familienrecht/urteile/7218/widerruf-eines-gemeinschaftlichen-testaments-gegenueber-einem-betreuten

>> Bewertung einer laufenden schuldrechtlich auszugleichenden Versorgung

Für die Bewertung einer laufenden schuldrechtlich auszugleichenden
Versorgung ist gemäß § 5 Abs. 2 Satz 1 VersAusglG grundsätzlich auf das
Ehezeitende als Bewertungsstichtag abzustellen. [...]

Weiterlesen: https://www.anwaltonline.com/familienrecht/urteile/8756/bewertung-einer-laufenden-schuldrechtlich-auszugleichenden-versorgung

>> Weitere Urteile der letzten 30 Tage

Fiktives Arbeitseinkommen bei ungelerntem Unterhaltsschuldner
Kindergelddoppelzahlung und die Rückabwicklung
Neubestimmung des Kindesnamens nach vorangegangener Einbenennung
Abänderung eines Unterhaltstitels aus einem anderen Mitgliedstaat der
Europäischen Union
Elternunterhalt bei gleichzeitiger Verpflichtung zur Leistung von
Betreuungsunterhalt
Iranische Morgengabe - sittenwidrig?
Grundbuchamt darf annehmen, dass eine 59-jährige Frau noch schwanger
werden kann
Regelungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines
Kinderkrippenbetreibers teilweise unwirksam
Widerlegung der gesetzlichen Vermutung einer Versorgungsehe und die
Beweismittel
Aufwendungen zur Beseitigung eines Ölschadens stellen keine
Nachlassverbindlichkeit dar

Diese Urteile finden Sie hier:
https://www.AnwaltOnline.com/familienrecht/urteile/index.html

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Qualifizierte Unterhaltsberechnung für € 79,95 incl. MwSt.

Den Unterhaltsanspruch kann man alle zwei Jahre überprüfen bzw. neu
berechnen lassen. Eine Berechnung kann auch zwischendurch erfolgen, wenn
berechtigte Annahme besteht, dass der Unterhaltszahler höheres Einkommen
erzielt. Aber auch der Unterhaltszahler kann den Unterhaltsanspruch neu
berechnen bzw. den Titel abändern lassen.

Verschenken Sie nichts: Eine fehlerhafte oder veraltete Berechnung kann
teuer werden! Wird zuviel gezahlt, geht dies zu Lasten des
Unterhaltschuldners, wird zuwenig gezahlt, sollte der
Unterhaltsberechtigte eine Neuberechnung durchführen lassen. Die
Berechnung wirkt aber nicht rückwirkend! Wenn Sie zu lange warten,
verschenken Sie Ihr Geld!

Jetzt Unterhalt ausrechnen lassen: https://www.anwaltonline.com/beratung/unterhaltsberechnung

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*2* Das Thema des Monats
  >> Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz (Teil 2)

> Wie lang wird der Vorschuss bezahlt?

Der Unterhaltsvorschuss wird für längstens 72 Monate bezahlt und
rückwirkend i.a. höchstens für den Monat vor der Antragstellung.

> Wie läuft das Verfahren?

Der Antrag auf Unterhaltsvorschuss muss vom betreuenden Elternteil
schriftlich gestellt werden. Welche Stelle für die Bearbeitung des
Antrags und die Auszahlung des Unterhaltszuschusses
zuständig ist, richtet sich nach Landesrecht. Im allgemeinen handelt es
sich um eine Dienststelle des Landkreises oder der Gemeinde, in deren
Bezirk das berechtigte Kind wohnt.

> Welche Verpflichtungen bestehen für die Beteiligten?

Der betreuende Elternteil muss der Behörde die zur Durchführung des
Gesetzes erforderlichen Auskünfte erteilen, also z.B. Angaben machen
über Zahlungen des barunterhaltspflichtigen Elternteils. Verstößt er
vorsätzlich oder fahrlässig gegen diese Verpflichtung, kann die Behörde
ggf. den zu Unrecht bezahlten Unterhalt von ihm zurückverlangen. [...]

Weiterlesen: https://www.anwaltonline.com/familienrecht/tipps/941/

> Unter welchen Voraussetzungen kann die Behörde vom
Unterhaltsschuldner Ersatz verlangen?

Der Unterhaltsschuldner kann nur wegen des Unterhalts in Anspruch
genommen werden, den er selbst nach einer entsprechenden
Unterhaltsberechnung an das betroffene Kind hätte zahlen müssen. Auf
einem etwaigen , von der Behörde bezahlten Mehrbetrag "bleibt diese
sitzen". [...]

Weiterlesen: https://www.anwaltonline.com/familienrecht/tipps/938/

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Einverständliche Scheidung über AnwaltOnline

Damit Ihre Ehe (bzw. Lebenspartnerschaft) mit unserer Unterstützung
einverständlich geschieden (bzw. aufgelöst) werden kann, müssen folgende
Voraussetzungen bereits vorliegen oder durch unsere Rechtsanwälte
geschaffen werden:

Der Ehepartner muss der Scheidung zustimmen.

Sie müssen mindestens ein Jahr getrennt leben ("Trennungsjahr").

Ein deutsches Familiengericht muss zuständig sein - dies ist fast immer
der Fall.

Es ist zu klären, welcher Ehepartner den Scheidungsanstrag stellt, da
sich nur dieser anwaltlich vertreten lassen muss. Nur so lassen sich die
Kosten für einen zweiten Anwalt sparen.

Die Prüfung Ihres Falles und die Erstellung eines Angebotes sind kostenlos!

https://www.anwaltonline.com/beratung/online-scheidung

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*3* Mehr von AnwaltOnline

  >> Rechtsberatung

Bei AnwaltOnline können Sie sich direkt von unseren Autoren (zugel.
Rechtsanwälte) beraten lassen. Kompetent, schnell, unkompliziert und zum
Fixpreis!

  >> Unterhaltsberechung

Die Rechtsanwälte bei AnwaltOnline berechnen auf Basis der übermittelten
Daten Ihren Unterhalt unter Berücksichtigung der aktuellsten
Rechtsprechung für nur EUR 79,95 komplett neu. Die Berechnung enthält
eine ausführliche und individuelle Berechnung des Unterhalts in
nachvollziehbaren Einzelschritten, entsprechende Erläuterungen sowie
konkrete Empfehlungen für die weitere Vorgehensweise. Rückfragen zur
Berechnung beantwortet Ihr Anwalt kostenlos, solange sich der
Sachverhalt nicht ändert oder erweitert.

  >> Einverständliche Scheidung

Die Anwälte von AnwaltOnline sind Ihnen bei der einverständlichen
Scheidung (bzw. Auflösung) Ihrer Ehe (bzw. Lebenspartnerschaft) gerne
behilflich. Wenn Sie Interesse an unserer Unterstützung haben, machen
wir Ihnen gerne ein kostenloses und unverbindliches Angebot.

  >> Mediation - Die Alternative zum Gerichtsverfahren

Mit einer Mediation bieten wir Ihnen ein schnelles, kostengünstiges
Verfahren zur Vermeidung teurer, langwieriger und oft Jahre andauernder
Prozesse. Lassen Sie sich ein Pauschalangebot von unseren in der
Mediation versierten Anwälten machen.

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Unternehmen.

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Rechtsabteilung. Somit ist eine Rechtsabteilung nun endlich für nahezu
jedes Unternehmen realisierbar.

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*4* Kontakt / Abonnieren / Kündigen / Adressänderung

  >> Kontakt

  >> Kündigen / Abonnieren / Emailänderung

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