Keine fristlose Kündigung wegen Ohrfeige im Heim

Betreuungsrecht

Im vorliegenden Fall hatte der Leiter eines Heims eine Bewohnerin während eines mit Schreien und Niederwerfen verbundenen epileptischen Anfalls geohrfeigt. Dies war der erste Vorfall physischer Gewalt. Dem Heimleiter wurde wegen der Ohrfeige fristlos gekündigt - hilfsweise fristgemäß - weil es sich um eine unzulässige Maßregelung handelte. Eine Weiterbeschäftigung sei unzumutbar.

Vor dem LAG wurde die fristlose Kündigung kassiert, weil hierfür kein wichtiger Grund vorlag.

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