Beschwerde gegen Entscheidungen des Betreuungsgerichts

Betreuungsrecht

Die Beschwerde muss innerhalb eines Monats (bei einstweiligen Anordnungen und Entscheidungen über die Genehmigung eines Rechtsgeschäfts: 2 Wochen) nach schriftlicher Bekanntgabe der Entscheidung, die angefochten werden soll, an die Beteiligten, bei dem Gericht eingelegt werden, das die Entscheidung erlassen hatund zwar entweder in Form einer Beschwerdeschrift oder dadurch, dass der Beschwerdeführer sie zu Protokoll eines der beiden vorgenannten Gerichte erklärt. Die Beschwerde soll begründet werden.

Praktisch bedeutsam sind folgende Beschwerdemöglichkeiten:

Anordnung der Betreuung

Beschwerdeberechtigt sind der Betreute, seine nächsten Angehörigen und die Betreuungsbehörde.

Ablehnung der Betreuung

Beschwerdeberechtigt sind der Betreute, seine nächsten Angehörigen und die Betreuungsbehörde.

Letzte Aktualisierung: 29.06.2018

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