Außerordentliche Kündigung wegen Beleidung

Arbeitsrecht

Auch eine schwerwiegende Beleidigung des Vorgesetzten ist nicht zwangsläufig ein Grund für die fristlose Kündigung - unter Umständen ist vorab eine Abmahnung erforderlich. Dies betrifft z.B. den Fall, dass die Beleidigungen im Rahmen eines eskalierten Gesprächs (hier: Konfliktgespräch) erfolgten.

Vorliegend hatte der Vorgesetzte das Konfliktgespräch mit dem Arbeitnehmer mit den Worten "Raus hier!" beendet - der Betroffene äußerte sich daraufhin gegenüber drei Arbeitskollegen im Rauchercontainer abfällig über den Vorgesetzten ("Der ist irre, der dürfte nicht frei herumlaufen", "der ist nicht normal", "Psycho"). Der Arbeitgeber kündigte aufgrund der Äußerungen fristlos.

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