Betriebsbedingte Kündigung wegen Auftragsrückgangs

Arbeitsrecht

Der pauschale Hinweis auf das Einbrechen des Geschäfts oder einen Umsatzrückgang reicht nicht ohne weiteres für eine betriebsbedingte Kündigung aus. Der Arbeitgeber muss beim Ausspruch einer betriebsbedingten Kündigung nachweisen, dass es durch den Auftragsmangel zu einem Beschäftigungsrückgang gekommen und der Arbeitsplatz des entlassenen Arbeitnehmers davon betroffen ist.

LAG Rheinland-Pfalz, 24.04.2009 - Az: 9 Sa 35/09

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