Auftragsvergabe gegen Schmiergeld - Außerordentliche Kündigung!

Arbeitsrecht

Auch ohne vorherige Abmahnung ist die außerordentliche Kündigung eines Arbeitnehmers gerechtfertigt, der sich für Druckaufträge, die er im Namen seines Arbeitgebers an eine Druckerei vergab, über Jahre hinweg heimlich Schmiergelder in Höhe von 5% der jeweiligen Auftragssumme versprechen und auszahlen ließ.

LAG Köln, 25.09.2008 - Az: 7 Sa 313/08

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