Tennisarm als Kündigungsgrund

Arbeitsrecht

Im vorliegenden Fall wurde die Kündigung eines Croupiers durch eine Spielbank aufgrund eines Tennisarmes als rechtmäßig bestätigt. Bereits die angefallenen Lohnfortzahlungskosten (ca. 70.000 EUR) seien nach Ansicht des Gerichts unzumutbar. Weder konnte der Croupier eine gewisse Krankheitsanfälligkeit widerlegen noch wurde der Hinweis, der Tennisarm sei auf die Berufstätigkeit zurückzuführen, anerkannt, da dieser lediglich pauschal erfolgte und somit für die Rechtmäßigkeit der Kündigung unbedeutend war.

ArbG Frankfurt/Main, 28.02.2007 - Az: 7 Ca 1619/06

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