Nicht immer Kündigung bei privatem Surfen

Arbeitsrecht

Eine Kündigung wegen kurzfristiger und unverfänglicher privater Nutzung des Internets am Arbeitsplatz ist nicht sozial gerechtfertigt. Hierbei handelt es sich nicht um eine wesentliche Pflichtverletzung, wie es z.B. bei erheblichen Datenmengen, etc. der Fall wäre. Auch der zeitlichen Komponente kommt eine wichtige Rolle zuteil.

LAG Rheinland-Pfalz, 02.03.2006 - Az: 4 Sa 958/05

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