Bei der Arbeit „gesurft“ – fristlose Kündigung?

Arbeitsrecht

Ein Arbeitnehmer, der am Arbeitsplatz zu privaten Zwecken im Internet unterwegs war, muß nicht zwangsläufig damit rechnen, eine fristlose Kündigung zu erhalten – auch dann nicht, wenn pornografische Seiten besucht wurden. Hierfür wären ein ausdrückliches Verbot des Arbeitgebers und die Androhung von

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Hans-Jürgen Lankau, Hess.-Lichtenau