Wer ungeeignet ist, kriegt keine Entschädigung!

Arbeitsrecht

Ist ein Stellenbewerber objektiv für die Stelle auf die er sich beworben hat, ungeeignet, so scheidet ein Entschädigungsanspruch wegen angeblicher Diskriminierung eines Stellenbewerbers aus.



Dies vereinfacht die Handhabe mit sogen. AGG-Hoppern. In solchen Fällen braucht der Arbeitgeber nur noch die fehlende Qualifikation des Bewerbers darlegen und nicht mehr eine (angebliche) Diskriminierung rechtfertigen.

Anmerkung AnwaltOnline:
Dies vereinfacht die Handhabe mit sogen. AGG-Hoppern. In solchen Fällen braucht der Arbeitgeber nur noch die fehlende Qualifikation des Bewerbers darlegen und nicht mehr eine (angebliche) Diskriminierung rechtfertigen.

LAG Köln, 06.10.2010 - Az: 6 Sa 1055/10

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