Lohnsteuerliche und sozialversicherungsrechtliche Behandlung von „Ferienjobs“

Arbeitsrecht

Mit Herannahen der Urlaubszeit wird wie jedes Jahr die Frage aktuell, wie Betriebe personelle Engpässe in dieser Zeit überbrücken können. Meist geschieht dies durch den Einsatz von Schülern bzw. studentischen Aushilfskräften.

Oftmals entstehen Probleme bei der lohnsteuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Behandlung solcher "Jobber". Diese sollten Betriebe in den Griff bekommen, um gegen unliebsame Überraschungen bei einer Betriebsprüfung durch den Sozialversicherungsträger oder das Finanzamt gewappnet zu sein. Folgendes ist zu beachten:

Der gezahlte Arbeitslohn ist steuerfrei, soweit er den Betrag von monatlich 325 EURO nicht übersteigt. In Punkto Sozialversicherungsrecht muss der Arbeitgeber für den Aushilfsjobber pauschale Sozialversicherungsbeiträge entrichten. Diese betragen 10 % des Bruttolohnes für die gesetzliche Krankenversicherung und 12 % für die gesetzliche Rentenversicherung.

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Letzte Aktualisierung: 16.11.2019

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