Verarbeitendes Gewerbe September 2005: - 1,5% Beschäftigte; + 6,3% Umsatz

Arbeitsrecht

Ende September 2005 waren knapp 6,0 Millionen Personen in den Betrieben des Bergbaus und des Verarbeitenden Gewerbes von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten tätig. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind dies 90 200 Personen oder 1,5% weniger als im September 2004.

Die Zahl der im September 2005 geleisteten Arbeitsstunden nahm im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,8% auf 786,8 Millionen ab, wobei nicht anders als im September 2004 an 22 Tagen gearbeitet wurde. Die Lohn- und Gehaltsumme lag bei 17,8 Milliarden Euro; das waren 0,2% weniger als im entsprechenden Vorjahresmonat.

Gegenüber September 2004 erhöhte sich der Gesamtumsatz (ohne Umsatzsteuer) um 6,3% auf 137,3 Milliarden Euro; der darin enthaltene Auslandsumsatz stieg um 9,6% auf 56,1 Milliarden Euro. Der Inlandsumsatz nahm um 4,2% auf 81,2 Milliarden Euro zu.

Die Gesamtumsätze wichtiger Branchen entwickelten sich im September 2005 insgesamt positiv. Deutliche Umsatzsteigerungen gegenüber September 2004 wurden im Sonstigen Fahrzeugbau (+ 28,9%), in der Kokerei, Mineralölverarbeitung, Herstellung von Brutstoffen (+ 18,3%), in der Herstellung von Metallerzeugnissen und in der Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen (jeweils + 10,4%) erzielt. Leicht überdurchschnittlich entwickelten sich auch die Umsätze in den Branchen Metallerzeugung und -bearbeitung (+ 8,7%), Herstellung von chemischen Erzeugnissen (+ 7,0%) und Herstellung von Möbeln, Schmuck, Musikinstrumenten und Sportgeräten (+ 6,5%). Knapp unter der durchschnittlichen Umsatzsteigerung lag die Zunahme bei der Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren mit + 5,3%. Geringere Umsatzzuwächse gab es im Ernährungsgewerbe (+ 2,7%), im Maschinenbau (+ 2,0%) und in der Herstellung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten und -einrichtungen, Elektrotechnik (+ 0,9%). Spürbare Umsatzeinbußen mussten hingegen die Bereiche Rundfunk- und Nachrichtentechnik (- 5,5%) und Tabakverarbeitung (-  11,9%) hinnehmen.

Quelle: PM Statistisches Bundesamt

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