5,1% weniger Beschäftigte im Handwerk im Jahr 2003

Arbeitsrecht

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren nach vorläufigen Ergebnissen im Jahr 2003 im Handwerk 5,1% weniger Personen tätig als im Jahr 2002. Damit hat sich der Beschäftigungsabbau bei den selbstständigen Handwerksunternehmen weiter fortgesetzt (2002: - 5,3%; 2001: - 3,9%). Zugleich lagen die Umsätze dieser Unternehmen im Jahr 2003 um 3,1% unter denen des Vorjahres, 2002 waren sie um 4,9% gesunken.

Am stärksten vom Beschäftigungsrückgang betroffen war das Bekleidungs-, Textil- und Ledergewerbe: Hier waren 10,3% weniger Personen beschäftigt als ein Jahr zuvor. Beschäftigungsrückgänge gab es aber auch in allen übrigen Gewerbegruppen des Handwerks. Mit einem Minus von 2,9% hatten die Gewerbe für Gesundheits- und Körperpflege, chemische und Reinigungsgewerbe den geringsten Personalabbau.

Die Umsätze waren in sechs der insgesamt sieben Gewerbegruppen des Handwerks niedriger als im Vorjahr. Lediglich im Gewerbe für Gesundheits- und Körperpflege, chemische und Reinigungsgewerbe stieg der Umsatz im Jahr 2003 um 1,9%. Hierzu gehören unter anderem die Augenoptiker, deren Umsatzplus von 11,7% durch die Gesundheitsreform ab dem 1. Januar 2004 beeinflusst wurde.

Quelle: PM Statistisches Bundesamt

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