Beruf konkret bietet viele Berufsideen

Arbeitsrecht

Ausbildungsplatzbörse vom 7. bis 9. November in Mönchengladbach

pmg. Bundesligaspieler, Schlagersängerin, Lokomotivführer oder Schauspielerin - die Berufswünsche sind vielfältig, wenn man acht oder zehn Jahre alt ist. Mit 16 oder 18 Jahren sieht dies dann ganz anders aus. Man muss ernsthaft ins Auge fassen, was man für den Rest seines Lebens oder doch zumindest viele Jahre lang beruflich machen möchte.
Aber hier klaffen Wünsche und Realität oft weit auseinander. Der erste Schritt ins Berufsleben ist für Jugendliche oft problematisch.
Ausbildungsstellen gehen zurück, die Zahl der Schulabgänger aber steigt, Betriebe schließen, ständig gibt es neue Ausbildungsberufe, unter denen sich viele aber nichts vorstellen können, Berufsbilder werden komplexer, verlangen höhere Qualifikationen.

Für alle, die auf dem Sprung in das Berufsleben sind, gibt es vom 7. bis 9. November eine gute Möglichkeit, sich bei "Beruf konkret", der Ausbildungsplatzbörse im Berufskolleg Platz der Republik für Technik und Medien zu informieren. Das Schulamt Mönchengladbach, hat rund 70 Unternehmen und Organisationen gewinnen können, sich zu präsentieren. Es werden nicht nur Informationen zu Ausbildungsberufen geboten, sondern konkrete Einblicke in die verschiedensten Unternehmen gewährt, sowie an Ort und Stelle Fragen von kompetenten Mitarbeitern der Firmen beantwortet. Neben den Ausbildungsbetrieben werden auch Bildungseinrichtungen und Institutionen über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten Rede und Antwort stehen. Am 7. und 8. November werden mehr als 4100 Schüler mit ihren Lehrern die Börse besuchen. Am Samstag, 9. November, haben vor allem Eltern, ältere Schüler und andere Interessierte Gelegenheit, sich zu informieren.

Stadtdirektor Wolfgang Rombey: "Damit Schüler die notwendige Berufswahlkompetenz erlangen, benötigen sie hinreichende Kenntnisse über Ausbildungsmöglichkeiten in Betrieb und Schule sowie Wissen über Anforderungen und Zukunftschancen in unterschiedlichen Berufen. 1994 wurde deshalb in Mönchengladbach die Idee geboren, Jugendliche, die in der Phase der Berufswahlorientierung stehen, zusammenzubringen mit Ausbildungsbetrieben, die auf der Suche nach geeigneten Auszubildenden sind." Seitdem bietet "Beruf konkret" im Abstand von zwei Jahren Schülerinnen und Schülern der achten, neuten und zehnten Klassen aller Schulformen die Gelegenheit, sich über verschiedene Berufe bei Fachleuten zu informieren.
Um Lehrern und Schülern die Vorbereitung auf diese Veranstaltung zu erleichtern, haben Manfred Drehsen, Christoph Krämer und Udo Klein vom Organisationsteam erstmalig ein Ausstellerverzeichnis zusammengestellt, das alle wichtigen Informationen zu den beteiligten Ausbildungsbetrieben enthält, außerdem die Adressen der Lehrlingswarte der einzelnen Innungen, nützliche Internetadressen u.v.m. Dieses Verzeichnis kann auch später bei Bewerbungen und Stellensuche als Nachschlagewerk dienen. Die Schüler sollen sich mit drei Berufen intensiver auseinandersetzen und erhalten dazu drei "Beratungsschecks", die bei den jeweiligen Betrieben eingelöst werden können. Im Ausstellerverzeichnis, das schon vor den Herbstferien den Schulen zugegangen ist, finden sich Hilfestellungen für die Gespräche mit den Firmen.

Manfred Drehsen: "Bei dieser Börse können sich auch darüber informieren, was man tun kann, wenn es mit einer Ausbildungsstelle nicht klappt. Es gibt in Mönchengladbach viele Einrichtungen, die sich um Jugendliche ohne Ausbildungsstellen kümmern. Sie sind auf der Börse vertreten und dort kann man sich qualifiziert beraten lassen."

Christoph Krämer vom Organisationsteam freut sich, dass in diesem Jahr zum ersten Mal die Fontys Hogeschool aus Venlo mit dabei ist, die insbesondere ihre Fachbereiche Logistik/Management, Wirtschaft und Softwareengineering vorstellt. In den Fachbereichen Wirtschaft und Technik bietet die Fontys Hogescholen auch deutschsprachige Studiengänge an.

"Die Reaktion aller Beteiligten war bei den bisherigen vier Veranstaltungen sehr positiv", meint Udo Klein, der alle Ausbildungsplatzbörsen mit vorbereitet hat. Und so hofft Schulamtsdirektor Peter Rademacher, dass möglichst viele Jugendliche und Eltern die Gelegenheit nutzen, Informationen zu sammeln, sich beraten zu lassen, erste Kontakte zu knüpfen, um ihre Berufswahlkompetenz zu erhöhen.

Quelle: PM der Stadt Mönchengladbach

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