Das Erbrecht ermöglicht es dem Erblasser Verfügungen über sein Eigentum oder andere veräußerbare Rechte zum Eintritt des Todes hin zu regeln.
Hat ein Verstorbener weder Testament noch Erbvertrag hinterlassen, tritt die im Bürgerlichen Gesetzbuch vorgesehene gesetzliche Erbfolge ein.
Familienrecht und Erbrecht gehören daher oft zusammen. Denn der gesetzliche Erbe bestimmt sich nach dem Verwandtschaftsverhältnis.
Der Erblasser muss sein Testament vollständig handschriftlich verfassen und unterschreiben. Ehepaare dürfen ein gemeinschaftliches Testament errichten.
Der überlebende Ehegatte sowie die Kinder und Kindeskinder des Erblassers sind pflichtteilsberechtigt.
Hinweis: Die Urteilssortierung entspricht der Einstellreihenfolge bei AnwaltOnline. Sie können die Urteile durch einen Klick auf die Spalte «Urteil» alphabetisch sortieren.
Hat ein Verstorbener weder Testament noch Erbvertrag hinterlassen, tritt die im Bürgerlichen Gesetzbuch vorgesehene gesetzliche Erbfolge ein.
Familienrecht und Erbrecht gehören daher oft zusammen. Denn der gesetzliche Erbe bestimmt sich nach dem Verwandtschaftsverhältnis.
Der Erblasser muss sein Testament vollständig handschriftlich verfassen und unterschreiben. Ehepaare dürfen ein gemeinschaftliches Testament errichten.
Der überlebende Ehegatte sowie die Kinder und Kindeskinder des Erblassers sind pflichtteilsberechtigt.
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